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Die Zerstörung Die Schenkenburg wurde im Jahre 1534 durch ihren
damaligen Besitzer Graf Wilhelm von Fürstenberg durch seine eigenen Leute niedergebrannt, dies geschah weil die von Weitingen seiner Meinung nach ihrer Lehenspflicht nicht zur Genüge nachkamen und er sie nicht
länger als Lehensträger auf der Schenkenburg dulden mochte. Gleichzeitig mit der Burg gingen auch etliche Güter die denen von Weitlingen eigentümlich gehörten in Flammen auf. So fand in diesen schrecklichen Tagen
diese einst bedeutende Burg ein plötzliches Ende. Sie wurde nicht wieder aufgebaut und blieb fortan eine Ruine. .
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